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Dies sei an einem Beispiel erläutert: Ein Bild, das auf einem Monitor, der auf 96 dpi eingestellt ist, angezeigt wird, wird auf einem Drucker, der mit 300 dpi druckt, auf ungefähr ein Drittel der Größe, in der das Bild auf dem Bildschirm erscheint, verkleinert ausgegeben. Der Grund dafür besteht darin, das der Drucker 300 Pixel nebeneinander setzt, um die Strecke eines Inches zu füllen, wohingegen auf dem Monitor nur 96 Pixel für die gleiche Strecke benötigt werden, weshalb das Bild dort dreimal so groß wie im Ausdruck erscheint.
Eine entscheidende Rolle kommt damit der Bildgröße zu, die in Pixel ausgedrückt wird. Ein Bild kann also beispielsweise 400 x 400 Pixel groß sein. Ein solches Bild würde auf einem 96-dpi-Monitor auf einer ungefähr 4,2 x 4,2 Inch (10,6 x 10,6 cm) großen Fläche angezeigt, ein Ausdruck auf einem mit 300 dpi druckenden Drucker wäre jedoch nur 1,3 x 1,3 Inch (3,4 x 3,4 cm) groß. Die eigentliche Bildgröße (in Pixel) bleibt also gleich, nur die Ausgabe des Bildes verändert sich je nach dem, wie eng die Pixel gesetzt werden.
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